Autor Thema: Metro Last Light - Test  (Gelesen 2374 mal)

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Klauserus

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Metro Last Light - Test
« am: 17. Juni 2013, 21:31:43 »
Gestern war zwar ein sehr schöner sonniger Tag, ich habe Ihn aber dennoch auf der Couch verbracht. Mit den Fleischresten vom gestrigen Grillen und „Metro: Last Light“

Hier mein Test dazu:

Angefangen habe ich um ca. 14 Uhr. Meine Erwartungshaltung war schon etwas hoch, da ich in der Entwicklungsphase des Spiels, ja schon so begeistern von diesem Video war. Manch einer erinnert sich sicherlich. Sirenen heulen, Menschen laufen panisch durch die Straßen. Frauen und Kinder schreien. Alle laufen zum Eingang der Metro.Im Hintergrund die Kondensstreifen vieler Raketen im Hintergrund. Gut es ist ein wenig subjektiv. Da ich Postapokalyptische Szenarien sehr mag.

Nun dann, Konsole an und Spiel gestartet. Nach kurzer installation der Spieledaten konnte es los gehen. Neues Spiel. Welcher Modus? Ich konnte zwischen zwei wählen. Einmal Normal und einmal
Ranger-Modus. Der Ranger-Modus (weniger Munition usw. sprich Hardcore Mode) war aber grau hinterlegt. Diesen sollte ich im PSN herunter laden. War ich schon mal ein wenig ernüchtert, da es mal wieder ein Spiel ist, was man kauft und die andere Hälfte des Umfangs erst mal herunter laden muss.

Egal.... START

 (Achtung Spoiler) Es geht gleich los mit einer Traumsequenz. Die einen etwas überrascht und mit ein paar Fragen zurück lässt. Danach wacht der Protagonist in einem Bett in einer Geheimbasis auf.
Was gleich ins Auge fällt, ist, dass sehr viel Liebe im Detail steckt. Die Umgebung ist glaubhaft und  gut gestaltet. Hier eine Gitarre, dort Müll, alte Bilder, Wäsche die zum trocknen hängt. Das bringt mich aber gleich auf die Technik zu sprechen. Technisch schwankt MLL sehr stark. Bei der ersten Sequenz fällt auf, dass der Rauch von einem Lagerfeuer zwar durch die Luft wirbelt, die Wäsche die gleich daneben hängt, wie ohne Weichspüler gewaschen, Stock steif an der Leine klebt.
Die KI ist ebenfalls unter aller Kanone. Man spielt wie Splinter Cell oft im Schatten. Dreht Lichter aus um unerkannt zu bleiben. Das gefällt. Wenn man aber 30 cm an einem Gegner vorbei geht, bemerkt dieser einem dennoch nicht. Andere laufen bei einem Alarm wie die Hühner durcheinander. Kein systematisches einkreisen und Umgebung absuchen. Auch kann man die Gegner, obwohl schon im Angriff mit einem Messer nieder stechen, diese geben aber Laute von sich, als ob sie mich gerade erst entdeckt hätten. z.B. „huch, Was?“ Manche Animationen sind etwas abgehakt oder man entdeckt ein paar Scriptfehler. Macht also eine sehr durchwachsenen Eindruck. Was aber sehr positiv auffällt, ist, dass man an jeder Ecke Menschen reden hört. Man bleibt stehen und hört nicht nur ein paar setze, sondern ganze Geschichten. Das trägt sehr viel zur Atmosphäre bei.....
..... (UM DEN RESTLICHEN TEST LESEN ZU KÖNNEN - INSERT COIN)

Spass. geht gleich weiter...
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Dragoon

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Re: Metro Last Light - Test
« Antwort #1 am: 17. Juni 2013, 21:50:38 »
Ich hab Metro 2033 gespielt und fands sehr geil wie Artjom abgeht.
Will unbedingt den neuen Teil auch zocken :)

RalleBert

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Re: Metro Last Light - Review
« Antwort #2 am: 17. Juni 2013, 23:05:39 »
Ich habs mal verschoben, da wir ja extra eine Spieleabteilung haben. Die "Tests" in der Bastelecke haben ja eher mit "Hardware" zu tun ;)
Und ich hab mich schon gefreut, neue Basteleien lesen zu dürfen...

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Klauserus

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Re: Metro Last Light - Test
« Antwort #3 am: 18. Juni 2013, 18:28:00 »
ups

hab ich nicht gesehen, dass es auch eine SpieleTestEcke gibt
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Takeshi

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Re: Metro Last Light - Test
« Antwort #4 am: 18. Juni 2013, 19:27:33 »
Gibt es nicht, aber es gibt eine Spielecke und die ist passender als die Hardware-Testecke ;)