Was kann ich tun, wenn ich einen neuen Job annehme und es um die Gehaltsverhandlungen geht.
Ich will nicht über den Tisch gezogen werden und zu einem Hungerlohn arbeiten gehen, ich will aber auch nicht dass der Chef der mich einstellen möchte von mir denkt ich hätte Vorstellungen die völlig entfernt der Realität sind.
Ich mein, ich hab zwar schon den Gehaltsrechner im Internet ausprobiert, aber der gibt mir ja keine aufschlussreiche Information wieviel ich jetzt genau verlangen kann, lediglich was ich für angemessen erachte.
Gerade in der IT- Branche gibt es da so viele Berufsfelder und Abstufungen.
Gibt es Stellen, wo man sich da genauer Informieren kann oder weiß einer von euch bescheid?
du musst doch wissen was du in deinem erlernten beruf so verdienen kannst
in abhängigkeit von der qualifikation und dem alter ( erfahrung )
dann hast du noch die möglichkeit bekannte zu fragen
Aber im allgemeinen muss man sagen, das junge leute gerne eingestellt werden
da sie billig sind ;D
Wenn du also einen neuen Job anfängst, dann frag dich lieber als erstes:
warum ist wohl diese stelle frei geworden^^
Keiner verlässt einfach so ne gute Firma ;)
Schau mal hier, vielleicht findest du was:
http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/IT-System-Kaufmann-IT-System-Kauffrau.html
Immer beachten sollte man die Arbeitszeit (35 Std. / 40 Stk. / +) sowie weitere Zusatzleistungen (Urlaubsgeld, Anzahl Urlaubstage usw.). Je nach Branche und Arbeitgeber kann es für vergleichbare Tätigkeiten teilweise gravierend unterschiedliche Entlohnungen geben.
Zitat von: Hellraiser am 31. März 2014, 18:17:38
du musst doch wissen was du in deinem erlernten beruf so verdienen kannst
Ist mir jetzt neu, dass einem das in der Berufsschule Teil des Unterrichts ist ;)
Zitat von: Hellraiser am 31. März 2014, 18:17:38
Wenn du also einen neuen Job anfängst, dann frag dich lieber als erstes:
warum ist wohl diese stelle frei geworden^^
Keiner verlässt einfach so ne gute Firma ;)
Weitere Möglichkeiten:
- Der Vorgänger war ein Idiot und ist nicht gegangen, sondern rausgeschmissen worden
- Es gab keinen Vorgänger (neue Stelle)
Ich denk mal ein gutes Bild bekommt man auch durch mehrere Angebote. Dafür muss man natürlich erst mal welche gehabt haben.
Zitat von: Takeshi am 31. März 2014, 18:37:56
Zitat von: Hellraiser am 31. März 2014, 18:17:38
du musst doch wissen was du in deinem erlernten beruf so verdienen kannst
Ist mir jetzt neu, dass einem das in der Berufsschule Teil des Unterrichts ist ;)
Ganz bestimmt nicht. Aber Du kannst Dich an Deinem letzten Gehalt orientieren, Du kletterst ja jetzt nicht von einem Baum und hast ~schwupp~ deine erste Anstellung überhaupt, nicht? Da keine nennenswerten Infos vorliegen, ist auch eine Beratung über die Verdiensthöhe eher müßig. Suche nach Tariflohntabellen, orientiere Dich auch an dem geforderten Anspruch, mehr = mehr. Lieber verdienst Du etwas weniger, zeigst was Du drauf hast (möglichst) und gehst nach ca. einem halben Jahr bzw. nach der Probezeit zum Chef mit der Bitte den Lohn anzupassen - wenn Du was vorweisen kannst. Sonst kannst Du dich aus einem bestehenden Berufsverhältnis sicher leichter anderswo bewerben, sollte es jetzt gar nichts sein mit der neuen Anstellung. Wenn die Firma weniger bietet, als dein Arbeitslosengeld, kannst Du denen das auch sagen - würde ich zummindest.
weniger als Arbeitlosengeld geht nicht, jedenfalls in Vollzeit ;D
das große Problem ist, man lernt ja entweder Anwendungsentwickler oder Systemintegrator als IT'ler.
Ich habe Anwendungsentwickler gelernt, da es aber so viele IT-Berufsfelder gibt die man mit diesen beiden erlernten Berufen machen kann, ist es schwer eine Gehaltsvorstellung für die jeweils anderen Stellen zu kennen.
Bei meinem Fall momentan, ich lebe in RLP, habe mich in einem Betrieb mit weniger als 100 Leuten als Webentwickler beworben.
Sind alles nur junge Leute in dem Team.
Aufgrund meiner Hobbys mit Hardware haben die mir aber vorgeschlagen eher die IT-Supporter Stelle anzunehmen.
Ich weiß durch rumfragen bei anderen Entwicklern, dass die so im Dreh als Einsteiger 2000€ Brutto fürn Anfang verdient haben und dann immer mehr aufgrund Berufserfahrung. Als Entwickler hat man ja hauptsächlich nur mit Programmieren zu tun, als IT-Supporter sind beide Teile gleichauf Hard- und Software, aber halt nicht soviel Software wie als Entwickler.
Das Gehalt richtet sich ja auch nach Betriebsgröße und nach Bundesland, aber genauere Angaben habe ich bis jetzt noch keine finden können oder eher gesagt die Angaben waren alle für meinen Geschmack sehr allgemein gehalten und ganz schön hoch. Die haben z.B. bei stepstone eine Vergleichstabelle wo Entwickler mit 32.000€ Jahresbrutto anfangen und Supporter mit etwas weniger.
Wenn ich dann im Gespräch dem Chef ankomme von wegen, dass ich mich umgeschaut habe und diese Zahlen nenne wird der mit Wahrscheinlichkeit nicht mal mit dem Auge zucken, sondern so billig wie möglich einstellen wollen.
Ich will aufjedenfall mal nicht mit 800€ netto abgespeist werden, selbst in der Probezeit wäre das für einen IT-Beruf etwas sehr wenig. Habe mir halt vorgestellt mindestens 1000€ netto in der Probezeit und danach mal schauen. Aufjedenfall bin ich mir nicht sicher ob ich das verlangen kann und wenn es um die Verhandlungen geht, ich dann nachher nicht nachgebe und lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach undso...
Ich möchte mir ja schließlch eine Zukunft aufbauen und nicht nur überleben wollen, halt nicht so leben dass ich mir nix auf Seite legen kann.
Wenn du Vollzeit arbeitest, also 40 Stunden die Woche, dann sind das gut 160 Stunden im Monat. Bei 10 €/Std wären das 1600 €. Ich denk mal schon, dass man in so nem Beruf 9 bis 10 € die Stunde verlangen kann.
Zitat von: Dragoon am 31. März 2014, 22:16:21
Ich möchte mir ja schließlch eine Zukunft aufbauen und nicht nur überleben wollen, halt nicht so leben dass ich mir nix auf Seite legen kann.
Das will wohl jeder. Geht aber auch nur mit der Zeit und nicht mit einem Knall (da solltest Du Lottospielen und nach Möglichkeit gewinnen). Um reinzukommen, muß man vielleicht kleiner anfangen. Ich habe es auch erlebt, nach der Lehre für 10€ als Jungmonteur angefangen, dann bis 11,50€ erhöht, dann arbeitslos und um wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen für 7,50€ gearbeitet, von dort aus weiter beworben und schon 8€ bekommen. Der Chef hat gesehen was ich kann, nach der Porbezeit wieder ein € mehr, nach einem Jahr wieder bei 10€ und so geht es dann in kleinen Schritten weiter. Da muß man sich halt manchmal kleiner machen, um größer zu werden. Dann halt die Augen offen halten, wenn einer ein besseres Angebot macht, bist Du weg, oder der jetzige Chef zieht mit, wenn er Dich so sehr braucht. Aber vielleicht ist das auch im Handwerk anders als bei einem Büromenschen.
Zum Glück bin ich in der Bundeswehr da muss ich mir über so etwas keine Gedanken machen ;D
Ich hab aber auch mal für 6€ aber auch schon für 15€ die Stunde gearbeitet, es kommt echt krass auf den Betrieb an.
Ich denke, offen mit dem Arbeitgeber zu schnacken wäre das beste. Sprich: Fragen, was so das übliche Gehalt in deiner Situation ist / ihm sagen was mindestens drin sein sollte
Kann aber auf jeden Fall sagen dass man in einem "gelernten" Beruf auf jeden Fall ohne Probleme 10€ verlangen kann, sonst ist das echt der falsche Betrie
Zitat von: Dennisb456 am 31. März 2014, 23:22:13
Zum Glück bin ich in der Bundeswehr da muss ich mir über so etwas keine Gedanken machen ;D
Das kommt, wenn du aus der Bundeswehr raus bist :P Außer du machst das wirklich dein ganzes Leben lang.
Zitat von: Takeshi am 31. März 2014, 22:38:14
Wenn du Vollzeit arbeitest, also 40 Stunden die Woche, dann sind das gut 160 Stunden im Monat. Bei 10 €/Std wären das 1600 €. Ich denk mal schon, dass man in so nem Beruf 9 bis 10 € die Stunde verlangen kann.
klingt mir bis jetzt am logischsten.
vorallem da noch direkt erwähnt wurde, dass Überstunden und Wochenendarbeit auf mich zukommen werden.
da sind 10€ als Start doch sehr angemessen in meinen Augen.
leider jedoch hat mir auch gerade ein Kollege geschrieben der schon etwas länger als Entwickler arbeitet und meinte als Startgehalt sind 2500€ Brutto drin, als Supporter gibts natürlich weniger.
2500€ Brutto sind um die 1600€ Netto bei Klasse 1, also kann ich als Supporter ruhig mal 2000€ Brutto verlangen, wäre dann bei um die 1350€ Netto und dies wären bei 160 Stunden Monat knapp 8€ Stunde. Als IT'ler recht wenig, aber ich werds mal so verlangen in der Probezeit.
Jetzt nichts gegen handwerkliche Berufe, aber ich möchte mich als IT'ler nicht mit weniger als 7€ abspeisen lassen.
Du darfst bei so was nie vom Netto-Gehalt ausgehen, denn den Arbeitgeber interssiert nicht, wie viel davon am Ende in deiner Tasche landet, sondern wie viel er bezahlen muss. Ihn interssiert auch nicht, welche Lebensumstände du hast und welche Steuerklasse daraus resultiert.
wenn den Arbeitgeber nicht interessiert was für Lebensumstände oder was für eine Stueerklasse, warum wird dann trotzdem gefragt ob ledig, ob Freundin vorhanden, ob Kinder ?
Als ledig, keine Kinder hab ich immerhin fast 50 % Abzüge...
Für das Gehalt interessiert die das nicht. Die wollen das höchstens deshalb wissen, um einzuschätzen, wie du im Leben stehst, ob selbstständig oder nicht, ob privat stark eingespannt oder nicht. Das Gehalt, das die dir zahlen müssen, ist davon unabhängig. Du bekommst abhängig von der Steuerklasse ja nicht mehr oder weniger Brutto.
Ergebnis heute beim Vertrag:
Es gab keine Vertragsverhandlungen.
Dadurch dass ich im Vorstellungsgespärch kurz gefragt wurde was ich mir vorstelle zu verdienen und ich kurzum antwortete 1500€ netto, haben die ja schon gewusst wohin es mit den Gehaltsvorstellungen geht.
In der Probezeit bekomme ich 1800€ Brutto und danach 1900€, wären so um die 1400€ was ich ziemlich fair finde.
Jo, das ist ja ein gutes Gehalt.
Glückwunsch zum neuen Job!
1.900 abzgl. ca. 40% Abgaben sind bei mir aber nur 1140 die rauskommen? Für 1500 Netto brauchst du ja 2500 Brutto.
Sehe, dass es im Schnitt wohl 28% sein sollen?
Zitat von: DoggyDog am 04. April 2014, 16:14:19
...Für 1500 Netto brauchst du ja 2500 Brutto.
so sieht es aus!
wobei ich schon wieder total abkotzen könnte
mit welch einem scheiß hungerlohn man gelernte fachleute abspeißt
versuche mal mit den knapp 1200€ zu leben
das ist fast unmöglich, wenn man mal alle kosten zusammenzählt
wohnung und auto kostet ja la mindestens schon die hälfte deines lohnes
geh lieber zur müllabfuhr,
da bekommst du mehr und musst dich nicht kapput machen
Am besten mal hier rechnen lassen, sollte relativ realistisch sein (bei mir ist es zumindest so)
http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/gehalt/gehaltsrechner-2013-wie-viel-netto-bleibt-vom-brutto_aid_310739.html
Zitat von: Hellraiser am 04. April 2014, 16:21:23
wobei ich schon wieder total abkotzen könnte
mit welch einem scheiß hungerlohn man gelernte fachleute abspeißt
versuche mal mit den knapp 1200€ zu leben
Mal im Ernst, ich finde "gelernt" ist so selbstverständlich wie Zähneputzen. Wer in seinem ganzen Leben keinen Beruf gelernt hat, der hat echt was falsch gemacht und ist selbst schuld.
Von 1200 € im Monat kann ich nur träumen, das wäre für mich reinster Luxus. Das ist fast das Doppelte von dem, was ich im Monat so zur Verfügung hab und ich kann davon leben, auch wenn es sicher nicht gerade toll ist. Deshalb ist Hartz IV in meinen Augen auch Luxus.
Und wenn alle Leute mehr verdienen, hat keiner was davon, denn dann ist das Geld nämlich weniger wert, sprich alles kostet mehr. Am Ende kann sich keiner mehr leisten also vorher.
Zitat von: Hellraiser am 04. April 2014, 16:21:23
geh lieber zur müllabfuhr,
da bekommst du mehr und musst dich nicht kapput machen
Das ist ein Knochenjob.
Zitat von: Takeshi am 04. April 2014, 18:26:44
Von 1200 € im Monat kann ich nur träumen....
wieso?
studierst du noch oder stehst du schon mitten im Berufsleben?
Ich studiere noch. Aber das spielt kaum eine Rolle, leben muss ich mit dem Geld trotzdem, kann mich das Studium über ja nicht todstellen.
Es geht mir nicht darum, ob 1200 € angemessen ist, sondern ob man davon leben kann. Ich höre immer wieder, das könne man nicht, aber das ist riesengroßer Bullshit.
Ich würde mal behaupten, es kommt auch immer ganz drauf an wo man wohnt und wie sich das persönliche Umfeld zusammensetzt. Wo man einerorts mit 1200 Euro in der Tasche kaum über die Runden kommt, kann man anderswo ordentlich leben. Der persönliche Anspruch spielt dann auch noch eine große Rolle, es gibt Leute da ist ein Auto selbstverständlich und gehört zum Mindeststandard und wenn dafür bereits die Hälfte der Einnahmen draufgehen kommt man mit dem Rest nicht weit. Wenn in einem bestimmten Umfeld kein Auto hat findet, dass er mit dem Geld nicht über die Runden kommen kann. Ist immer sehr individuell und ortsabhängig, ich würde das nicht zu sehr verallgemeinern.
Zitat von: Takeshi am 04. April 2014, 19:00:02
Ich studiere noch. Aber das spielt kaum eine Rolle, leben muss ich mit dem Geld trotzdem, kann mich das Studium über ja nicht todstellen.
Es geht mir nicht darum, ob 1200 € angemessen ist, sondern ob man davon leben kann. Ich höre immer wieder, das könne man nicht, aber das ist riesengroßer Bullshit.
wenn du eine private Altersvorsorge und mittelfristige Rücklagen bilden willst, dann ist das zu wenig.
Zitat von: DoggyDog am 04. April 2014, 19:15:06
[...] es gibt Leute da ist ein Auto selbstverständlich und gehört zum Mindeststandard [...]
Für andere ist es selbstverständlich jedes Jahr in den Urlaub zu fliegen, 1x die Woche irgendwo essen zu gehen und 1x im Monat ins Kino mit allem drum und dran. Von Kippen und Alk will ich gar nicht erst reden. Das ist dann aber deren Problem, wenn es für die selbstverständlich ist.
Ich hab jedenfalls kein Auto, ich kann es mir nicht leisten.
Außerdem verdient man nicht sein ganzes Leben 1200 € Netto. Im Alter wird es mehr. Das ist ja hier auch das Einstiegsgehalt.
Zitat von: hide am 04. April 2014, 19:16:01
wenn du eine private Altersvorsorge und mittelfristige Rücklagen bilden willst, dann ist das zu wenig.
Kann halt nicht jeder großartig Rücklagen bilden :??? Das ist für viele Menschen normal von einem Monat zum nächsten zu leben.
Zitat von: Takeshi am 04. April 2014, 19:00:02
...davon leben kann. Ich höre immer wieder, das könne man nicht, aber das ist riesengroßer Bullshit.
glaube wir schreiben da an einander vorbei :)
ja " überleben " kann man damit schon
sogar mit weniger, aber ich meinte Leben
und dazu gehört eben alles drum und drann
wenn man mal in einer Firma angefangen hat
und dann dauert es sehr lange bis man etwas mehr geld bekommt
dann aber auch nur wenig mehr und dafür muss man auch noch ewig dankbar sein
Zitat von: Takeshi am 04. April 2014, 19:34:05
....
Kann halt nicht jeder großartig Rücklagen bilden :??? Das ist für viele Menschen normal von einem Monat zum nächsten zu leben.
aber das ist für mich kein anständiges Leben. Man sollte höhere Ziele haben.
Zitat von: hide am 04. April 2014, 20:44:34
Zitat von: Takeshi am 04. April 2014, 19:34:05
....
Kann halt nicht jeder großartig Rücklagen bilden :??? Das ist für viele Menschen normal von einem Monat zum nächsten zu leben.
aber das ist für mich kein anständiges Leben. Man sollte höhere Ziele haben.
zumal es auch so ist, das man eine ausbildung macht
dadurch qualifiziert ist, viel verantwortung hat und auch was vom leben will
dafür das man 75% seines lebens mit arbeiten beschäftigt ist
Es wird alles immer teurer und die lohne schrumpfen
@Dargoon
was hast du eigentlich für nen Beruf gelernt?
gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und arbeite jetzt als IT Support, sprich Hard- und Software gleichermaßen.
Ich kann noch mehr verdienen, wenn ich mich weiterbilde und dann doch irgendwann als reiner Entwickler für die arbeite.
Was ich euch noch nicht gesagt habe, Essen und Trinken im Betrieb alles kostenlos und soviel man will, die haben da eine riesige moderne Küche und Kühlschrank und Gefriertruhe, alles wird gestellt. 28 Tage Urlaub im Jahr, Firmenwagen und ich komme kostenlos auf Events, Konzerte, Veranstaltungen da es ein Event-IT-Büro ist :)
@DoggyDog
ich hab nachgerechnet, es sind knapp 1440€ netto mit einem jährlichen Freibetrag von 8004€, Bundesland RLP.
Na, das hört sich jetzt ja nicht soo schlecht an ;)
Den Hungertod wirst du zumindest nicht sterben 8)
das spart ja unheimlich Geld schon wieder, da man Mittags ja nicht noch irgendwohin Essen gehen und somit Geld ausgeben muss.
Ja gut, aber ein Hobby, das viel Geld schluckt, kann man nun nicht zu "lebensnotwendig" zählen. Ohne das kann man trotzdem leben, das zählt zu Luxus.
Aber ich seh das auch so, jeder Mensch kann theorisch "viel" Geld verdienen, wenn er will und sich reinhängt (das wiederum kann nicht jeder), außer er ist krank oder so. Wer Luxus will, muss ihn sich eben verdienen.