Funkwellen sind gar nicht so schlimm!

Begonnen von RalleBert, 01. April 2011, 00:01:24

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RalleBert

ZitatNeue Studie zu Wlan, Bluetooth und Mobilfunk:

Nauruer Forscher haben kürzlich eine Studie aufgelegt, die neue Erkenntisse zur Gefährlichkeit von Funkwellen bringt. Demnach sind die von vielen Medien oft propagierten Risiken voll zutreffend. "Befürchtungen über die schädigende Wirkung der von den Geräten abgegebenen Mikrowellenstrahlung haben sich voll erhärtet und sind durch unsere neuen Messmethoden belegt", so der Chef des Forscherteams Quickly-Longlong Ready. Eine Blaufärbung des Dentins bei der Benutzung von Bluetooth-Headsets sei weniger bedenklich, da sich diese Veränderung innerhalb von drei bis fünf Jahren wieder zurückbilden kann. Viel ernst zu nehmender sei das von Wlan Geräten abgegebene niederfrequente Clarkspektrum. "Von der Geburt an lagern sich in dem Poren der menschlichen Haut und in den Lungen Micropartikel an, das ist ganz natürlich und sie werden bei der täglichen Körperreinigung entfernt, die Lungen reinigen sich durch Schleimproduktion. Hält man sich aber im Wirkungsbereich eines Wlan-Senders auf, so verursacht das Clarkspektrum eine Verschmelzung der Micropartikel miteinander und mit Menschlichem Gewebe." berichtet Ready. Im Rahmen ihrer Arbeit konnte sein Forscherteam erstaunliches feststellen: "Der Einsatz von hochenergetischen Microwellen wirkt allen negativen Einflüssen der schädlichen Funkwellen entgegen. Es ist bei richtiger Anwendung eine möglich, den Menschlichen Körper gegen die schädigende Strahlung schütezn." erläutert Ready weiter. Zu der zufälligen Entdeckung kam es, als ein Praktikant durch eine Unachtsamkeit einen im Betrieb befindlichen Microwellenofen zersörte. Die austretenden Microwellen konnten im Laborversuch so verändert werden, das die schädliche Funkstrahlung ausgelöscht wurde, wenn sich menschliches Gewebe zwischen beidem befindet. Dabei wirkt das menschliche Gewebe wie ein Katalysator.

Die Forscher arbeiten nun an der Perfektionierung eines universellen Umbausatzes für handelsübliche Microwellenöfen. Solange diese noch nicht verfügbar sind, können mit einem 7,2mm Bohrer auch Löcher in einem strikt festgelegten Raster in die Türe und Oberseite von Microwellen gebohrt werden. Bei genauer Maßhaltigkeit sollen 85% der Leistung des fertigen Serienproduktes erreicht werden. Quickly-Longlong Ready führt im Selbstversuch auch die Ungefährlichkeit vor, er nimmt täglich eine 10-minütige prophylaktische Anwendung: "Es geht mir jeden Tag besser!"


Quelle: www.Science-Futur.omg

- veni, vidi, ferruminavi -
- ich kam, ich sah, ich l?tete -

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Oh mein Gott !!!

Wo sind meine Bohrer???

Mikrowelle hab ich grad schon bestellt, endlich keine Schwindsucht mehr  ::)