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#1
Naja, vermutlich ist das Ding schlichtweg kaputt  ;)
Weiter Aufwand lohnt nicht, da ich ja noch die V2 habe, die (vermutlich) nur einen Reflow benötigt.
Diese V3 wandert jetzt in mein Ersatzteilarsenal. 
Meine Hauptkonsole (auch eine V3) läuft schon seit 5 Jahren störungsfrei. Solange die tut, ist die Welt ja in Ordnung  ;D
Und wenn alle Stricke reißen gibt's weitere YLODs ja wie Sand am Meer in der Bucht...

Trotzdem danke für die Unterstützung!
#2
Hallo nochmal,

ja, Flussmittel habe ich verwendet. Dieses FL88 Fluxi das ich oben schon erwähnt habe.
Zur Verdeutlichung mal das hier:

Klich mich

Sieht für mich mausetot aus.  :(

Aber noch ein Reflow kann die Situation ja nicht verschlimmern...
#3
Schlechte Nachricht.
Reflow an RSX und Cell gemacht, bin bis 220 °C (gemessen per IR) gegangen. Allerdings hat es nichts gebracht. Zumindest beim RSX ist der Lötzinn definitiv geschmolzen, habe ich beim leichten anstupsen mit der Pinzette gemerkt. Den Cell habe ich gleich anschließend genauso behandelt (ohne stupsen).
Ich denke doch, dass es ein kurzer YLOD ist. Ich habe nochmal die Videos synchron mit meiner PS laufen lassen, der kurze im Film läuft zu 100% synchron mit meiner Konsole.
Das Festplattenlicht blinkt übrigens beim einschalten kurz auf - vor wie nach dem letzten Reflow.

Macht es Sinn bspw. noch einen Reflow an der Southbridge zu versuchen?
Andernfalls werde ich dann eben das nächste Board (V2) aus der Grabbelkiste holen und einen neuen Streaming-Client zusammenkloppen. Solange die Kiste NANDs hat...

Danke übrigens für die gute Erklärung wegen des Widerstandes. Es ist eben doch etwas komplexer, als mit meinem Feld-, Wald- und Wiesen-Verständnis aus der Schulzeit zu erfassen...  ;)
#4
Zitat von: Takeshi am 12. September 2014, 15:46:29
Leute, was erzählt ihr für einen Quatsch? Da ist gar nichts unterbrochen.

Ist das unlogisch? Angenommen ich habe als Sollwert einen Durchgang von 500 Ohm zwischen zwei Kontakten und messe nun aber einen unendlichen Widerstand, dann liegt nach meiner Logik eine Unterbrechung vor. Das kann eine durchgebrannte Sicherung sein, ein durchgegrillter Widerstand oder eine kalte (gerissene) Lötstelle. Letzteres ist es ja, was auch den Reflow notwendig macht.
Das mag jetzt von der Beschaltung der 12V-Pins auf der Hauptplatine unwahrscheinlich bis unmöglich sein (dazu kenne ich mich mit Elektronik zu wenig aus), entbehrt aber nicht einer gewissen Logik...

Aber trotz allem danke für den Tip mit dem Die. Ich werde ihn schützen so gut es eben geht. Ich werde ihn mit dem Heißluftföhn auch aussparen, da ist eh keine Hauptplatine drunter.

Jetzt wird erstmal getempert...
#5
Zitat von: Dragoon am 12. September 2014, 00:51:53
hochohmig = defekt  ::)

Nun ja, wenn vorher (erschwerter) Durchgang war und jetzt ist keiner mehr, dann ist wohl irgendwas unterbrochen. An den Sicherungen liegt's wie oben beschrieben schon mal nicht. Also mache ich eben nochmal einen Reflow, dieses Mal RSX und Cell, nach Methode 3. Mir fehlt zwar der Oberflächen-Temperaturfühler, aber mit angenommenen 30°C Unterschied ohne Heißluftföhn kann man sich den Rest schon zusammenreimen. Ich brutzle und berichte...

#6
Hallo allerseits,

ich habe hier eine v3, die ich aus meinem Sammelsurium aus eBay-Schrott zusammengebaut habe.
Sie hatte anfangs einen "normalen" (langen) YLOD, den ich per Reflow (mit FL88 FLUXI) nach Variante 1 mit IR-Thermometer wieder behoben habe. Danach habe ich einen Downgrade durchgeführt, eine CFW aufgespielt und einen Remarry mit einem Laufwerk aus der Grabbelkiste durchgeführt (was für ein Alptraum... andere Geschichte). Die ganze Tortour hat die Konsole ohne Murren weggesteckt. Anschliessend lief sie ca. 2 Monate unauffällig (ausschließlich als Streaming-Client für Amazon-Filme), bevor sie begann, nach immer kürzeren Laufzeiten einfach auszuschalten (*piep,piep,piep*-rot). Zum Schluß bin ich beim kurzen YLOD angelangt. Der Lüfter hat während der ganzen Zeit nie auffällig hochgedreht, es gab nie Grafikfehler oder Aufhänger.
Also dachte ich: Spannungsversorgung. Konsole geöffnet, Netzteil von den beiden Haupt-Pins abgezogen, Multimeter dran und eingeschaltet. 12 V waren kurz da. Scheint also korrekt zu laufen.
Dann alle Sicherungen durchgemessen - alle wie sie sein sollen (Takeshi, brauchst Du übrigens Bilder von dem SEM-001 und den Sicherungen für Deine Tut-Abteilung? Wenn es schon mal offen vor mir liegt...).
Was mich allerdings stutzig macht: Hier auf der Seite steht, zwischen den den beiden Haupt-Pins des Netzteils auf der Hauptplatine soll ein nicht all zu niedriger Widerstand messbar sein - bei mir ist er allerdings unendlich. Ist das ein Hinweis? Wenn ja, worauf?

Was wäre der nächste Schritt? Einen nochmaligen Reflow (ja und wenn, von was: RSX oder Cell?) möchte ich nur als letzte Möglichkeit in Betracht ziehen, wenn alles andere unwahrscheinlich ist. Schließlich werden die Lötstellen davon auch nicht besser...

Gruß

filtrator
#7
Hallo allerseits!

Es war in der Tat der FSM in dem ich das Update gestartet habe und das zum RS(oD) geführt hat. Aber wie geschrieben, FSM beendet und das Update lief von der Festplatte durch, Konsole läuft wieder.

Danke für die Hilfe!

Schöne Grüße!

filtrator
#8
Hallo allerseits,

Vorgeschichte: Ich habe aus einer (für den Verkäufer) mißglückten Auktion in der der Bucht einen Haufen defekte (YLOD) Hauptplatinen hier rumliegen. Aus sportlichem Ehrgeiz und Interesse wollte ich aus all den Teilen die ich so rumliegen habe eine funktionierende Konsole zimmern.
Also erstmal den YLOD per reflow beseitigt - hat einwandfrei funktioniert. Dann wollte ich ein herumliegendes BD-Laufwerk dazutun - aber dazu brauchte es einen Remarry. Also mit einem Teensy und Clip (NAND) erstmal Downgrade auf eine Rogero 3.55er CFW - auch kein Problem. Dann der Remarry - ging auch einwandfrei (ok, BlueRays wollen immer noch nicht, aber das brauche ich eh nicht, die Konsole soll nur als Streaming-Client herhalten).
Und dann der Absturz: Ich wollte zurück auf eine OFW, natürlich gleich die neueste (4.55). Also OFW runtergeladen, auf einen USB-Stick gepackt (ins Verzeichnis \PS3\UPDATE) und dann im FSM das Update durchgeführt. Ergebnis: RSOD.
Wo liegt mein Fehler und wie komm ich weg vom RSOD und zurück auf eine OFW?

Schöne Grüße

filtrator
#9
Computer / Re: Internen USB im Laptop finden...
20. Dezember 2009, 15:01:59
Hey danke!
Ich habe einen ganzen Nachmittag nach dem Datenblatt gesucht. Auf der Seite war ich auch, nur bin ich nicht auf die Idee gekommen auf "locate datasheet" zu klicken - grrrr.
Als Notlösung werde ich Leiterbahnen zu einem der beiden vorhandenen unterbrechen uns einen kleinen Billig-Hub einlöten. Einen der Hub-Anschlüsse kann ich dann zum ursprünglichen USB-Port durchschleifen.
Aber mal sehen, ob ich nicht doch noch die elegantere Variante hinbekomme.
Danke mal, ich berichte ob und wie es geklappt hat.

Gruß der filtrator
#10
Hallo Takeshi,

ja, die Sortierung INNERHALB eines Ordners kann man so ändern. Mein Problem ist aber, daß alle Spiele IN EINEM Ordner sind ("Pain") - und da raus sollen, sozusagen ins Stammverzeichnis mit dem Controller-Symbol. Also eine Ebene höher wenn man so will.

Gruß

der filtrator
#11
Computer / Internen USB im Laptop finden...
20. Dezember 2009, 14:12:29
Hallo allerseits,

ich habe einen alten Lion/Mitac 7521T-Laptop hier rumliegen und wollte dem WLAN beibringen. Aber nicht per PCMCIA oder externem USB, da ich keine abstehenden Teile brauchen kann. Der Laptop basiert auf dem SiS 630-Chip(satz), der zwei USB-Controller haben soll, die insgesamt sechs USB-Ports unterstützen. Der Laptop hat aber nur zwei physische USB-Schnittstellen.
Nun die Frage: Hat jemand eine Ahnung, wie man die ungenutzten USB-Anschlüsse auf der Platine finden kann? Ein Data-Sheet vom SiS630 konnte ich leider nirgends auftreiben.
Plan ist, einen USB-WLAN-Stick intern mit der Hauptplatine zu verlöten. Kann man USB-Geräte direkt parallel anschließen, dann könnte ich den Stick einfach an einen der bestehenden USB-Anschlüsse löten, ohne das dieser dann nicht mehr für andere Geräte nutzbar ist. Aber dazu fehlt mir das nötige Wissen...

Wer kann helfen?

Danke im Voraus

der filtrator
#12
Hallo,

ich habe folgendes Problem:
Nachdem sich meine v3 beim browsen aufgehängt hatte und definitiv nichts mehr ging, habe ich sie per Netzschalter ausgeschaltet. Soweit so gut - nur sind jetzt alle Spiele in einem Ordner, der so heißt wie eines der Spiele (in diesem Fall "Pain").
Gibt es eine Art Explorer oder eine andere Möglichkeit die Spiele wieder ins Spiele-"Stammverzeichnis" zu kopieren? Oder muß man da den Umweg über ein Linux nehmen?

Danke im Voraus,

der filtrator