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Allgemeines => Bastelecke => Thema gestartet von: Dragoon am 02. November 2012, 12:55:59

Titel: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 02. November 2012, 12:55:59
Ich dachte mir, ich mach mal ein kleines Erfahrungsbericht / Tutorial.

Habe mir die Tage einen Dremel 4000 mit 45 Zubehörteilen bestellt + 100 extra Zubehörteilen (nicht orig. Dremel).
Kostenpunkt 105 €

Sobald das Ding angekommen ist, gehts hier begleitend mit Bild / Text weiter.
Ich werde wahrscheinlich XBOX / Dreamcast Casemodding angehen und auch mal Takeshi's Wii Kühlungverbesserung Tutorial.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 05. November 2012, 16:19:17
Der Dremel ist gerade eben angekommen, direkt mal ausgepackt.
Vom Äußeren her machte das Paket einen echt guten Eindruck, aber als ich dann ausgepackt hatte, war ich schon verwundert.
Eine billige Nylontasche, kein schönes Etui oder sonstiges. Darin lag der Dremel, die Welle und eine kleine Box mit den Zubehörteilen.
Die Box ist so klein, da fragt man sich echt wo da 45 teile sein sollen. Da stellt man sich bei so einer Zahl schon etwas mehr vor...
Mit im Paket, noch ein 100 teiliges Zubehörset (nicht Dremel), in einem Holzetui. Da war ich schon eher erfreut drüber.

Wenn ich mir das Zubehör des Dremel anschaue, muss ich mir doch ernsthaft denken, was die sichd abei gedacht haben.
Von jedem wirklich zu gebrauchendem "wichtigen" Teil, 1-2 Stk. und von Teilen die man niemals oder nur seltenst gebraucht gleich 10-15 Stk. , da ist es kein Wunder dass schnell 45 Teile zusammenkommen.
Hingegen in der NoName Box, ist alles gut übersichtlich sortiert (nicht wie in der Dremelzubehörbox, einfach alles reingesch[m]issen).
Hier findet man auch anstatt gerade mal 2 Trennscheiben, gleich ein ganzes Paket oder auch Fräsaufsätze, die man in der Dremelbox vergebens suchen geht.

Ich werde vor der ersten Benutzung nachher (unsere ganzen Küchenmesser mal schärfen), ein paar Bilder hochladen um mal einen Eindruck vom Ganzen zu bekommen.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 05. November 2012, 20:05:21
Zitat von: Dragoon am 05. November 2012, 16:19:17
Ich werde vor der ersten Benutzung nachher (unsere ganzen Küchenmesser mal schärfen)

Du schärfst Messer mit einem Dremel? Ich hätte da sicher Probleme das gleichmäßig zu schleifen. Meine Messer bearbeite ich manuell mit einem Nassschleifstein, wenns ganz fein sein soll nachher noch mit einem Ölstein - oder haben Deine Messer bereits mehr Ähnlichkeit mit einem Flachstahl?
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 05. November 2012, 21:20:47
hier mal ein Bild
(http://farm9.staticflickr.com/8065/8158838705_4f07ddb64b_c.jpg)

@ RalleBert
Nun, da sind ja Schleifsteine dabei. Ich hab auch eben versucht ein Küchenmesser und eine Schere zu schärfen, jedoch ist mir dass nicht gelungen...

Erste Arbeiten hab ich auch eben  an einer meiner vielen XBOXs versucht, aber scheinbar fehlen mir da noch die Skills für, sieht jedenfalls noch nich so aus wie ich es mir vorgestelt hatte.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: DoggyDog am 05. November 2012, 21:24:23
Ich würde beim Zubehör weniger auf die Optik achten  8)
Oder anders gesagt: Besser ein gutes, scharfes Messer als hunderte Stumpfe  ;)
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 05. November 2012, 21:28:58
Die Radien der Schleifsteine sind wohl etwas gering, um die Messer wie auf einem "richtigen" Stein abzuziehen. Außerdem noch trocken, das wird gratig. Scheren sind ohne Erfahrung von 50 Fehlschlägen praktisch nicht zu schleifen, die werden eher stumpfer ;D Da mußt Du auch auf die richtige Biegung der Schneide acht geben.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: grave_digga am 05. November 2012, 21:30:57
Damit kann man eigentlich nichts schärfen, dafür gibts wie Ralle schon sagte Schleif/Abziehsteine.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 05. November 2012, 21:34:17
Schade, da hab ich gedacht ich könnte jetzt mal all unsere stumpfen Messer schärfen :/
Dann muss ich die wohl nächstes mal mit zu meinen Großeltern nehmen, der Opa ist ja Schreinermeister, der hat alles zu Hause an Maschinen, auch nen Schleifstein.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: grave_digga am 05. November 2012, 21:38:38
Wenns nur für den Hausgebrauch ist kannst Du Dir auch einen "Schärfhai" holen, die gibts für ein paar €. Muß man dann eben öfters mal machen aber funktioniert einfach und problemlos.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 05. November 2012, 22:08:03
wir haben so ein Schärfestab, nen Schärfehai und was weiß ich nicht noch, bringt bei den Messern einfach nix. Vielleicht sind die einfach nur scheiße, zu weiches Metall., wird zu oft stumpf.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 05. November 2012, 22:13:47
Werden die Messer in der Spülmaschine greinigt? Das ist der tod für jeders Messer. Aber vielleicht waren die noch nie richtig scharf. Mancherorts gibt es noch Scherenschleifer (die natürlich auch Messer können), die auf Wochenmärkten ihre Dienste anbieten. Da sind 2€ für ein gutes Messer gut angelegt.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 05. November 2012, 22:39:58
ja ist spülmaschinenzeug.  :-\
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: FunGun am 06. November 2012, 10:00:15
Kriegt man Spülmaschinen geschädigte, also schon schartige, Messer eigentlich nochmal hin?
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: DoggyDog am 06. November 2012, 17:44:41
Logisch kriegt man die nochmal hin, die Messer sind ja schließlich nicht zerbrochen  :???
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 06. November 2012, 21:50:45
Zitat von: FunGun am 06. November 2012, 10:00:15
Kriegt man Spülmaschinen geschädigte, also schon schartige, Messer eigentlich nochmal hin?

Ja, das sollte klappen. Wellenschliffmesser wüßte ich jedoch nicht richtig nachzuschleifen. Messer werden eigentlich auch nur schartig, wenn man mit der Schneide auf andere harte Materialien schlägt. Durch die SpülMa wird lediglich die "schärfe" weggespült, da die Reiniger so aggressiv sind. Das geht mit einem normalen Abziehstein.

Aber für weitere Messergespräche sollten wir wirklich einen neuen Thread aufmachen - dieser ist schließlich für Dragoons neuen Dremel :)
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 07. November 2012, 10:50:32
jappo  ;D
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 14. Januar 2013, 09:15:06
So, leider schon eine erste negative Erfahrung.
Am Wochenende wollte ich mal die zum Lieferumfang gehörende biegsame Welle ausprobieren.
Strikt nach dem Manual, sollte man diese vor Erstgebrauch 2 Minuten lang bei 33.000 Umdrehung in der Vertikalen laufen lassen.
Hab ich gemacht und währenddessen löste sich das Teil auch in seine Bestandteile auf.
Keine Ahnung was da passiert ist, obs jetzt ein Produktionsfehler ist oder obs einfach nix taugt, kann ich nicht sagen.

Ansonsten hab ich bisher gut mit dem Dremel arbeiten können.
Er liegt gut in der Hand und sobald mal bisschen Belastung kommt, ist kein Kraftverlust da.

Tja, jetzt muss ich aber leider erstmal den Garantieanspruch geltend machen, bin mal gespannt ob ich das ganze Paket wieder einsenden darf oder ob die mir direkt ne neue Welle schicken...
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: we3dm4n am 14. Januar 2013, 10:59:38
Das hört sich echt mies an.

Wenn ich daran denke, dass ich mit meinem Ferm "Dremelklon" bis heute keine Probleme hatte und selbst die flexible Welle ihren Dienst ohne Probleme verrichtet, fühle ich mich in meiner Wahl bestätigt :)
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 14. Januar 2013, 16:53:11
Tzahaha  >:(

Schaut mal was der Verkäufer mir zurückgeschrieben hat, nachdem ich ihm den Sachverhalt erklärt habe und dass ich strikt nach der Anleitung des Herstellers vorgegangen bin und jetzt meinen Garantieanspruch geltend machen möchte.

Zitat:
"Hallo,

tut uns Leid, aber wenn da gestanden haette, Sie sollen in den Rhein springen, haetten Sie das dann auch gemacht ?

33000 ist mit Sicherheit nicht fuer eine biegsamme Welle gedacht. Wieso fragen Sie uns nicht vorher, jetzt koennen wir Ihnen auch nicht mehr helfen.

Mfg.

- devo-baumarkt_de"


Das finde ich echt ein dickes Ei >:(
Die glauben doch nicht ernsthaft mit so einer plumpen Antwort aus dem Garantiefall ziehen zu können !?
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: we3dm4n am 14. Januar 2013, 17:28:41
Scan es ein und schick es denen. Per PP oder Banküberweisung bezahlt?
Wie lange ist es her?

Auf jedenfall einen Problemfall beim Bay öffnen (war ja von da oder?)
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 14. Januar 2013, 18:06:14
Garantie oder gewährleistung? Denn mit Garantie haben die nichts am Hut. Und aus der Gewährleistung könnten die sich tatsächlich winden, weil du denen schon gesagt hast, was du damit gemacht hast. Ich kann es nicht beurteilen, aber sollte durch die Nutzung klar sein, dass das Teil das nicht überlebt, hätten die schon den Gegenbeweis, den die bringen müssten.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 14. Januar 2013, 20:23:32
Zitat von: Dragoon am 14. Januar 2013, 09:15:06
Strikt nach dem Manual, sollte man diese vor Erstgebrauch 2 Minuten lang bei 33.000 Umdrehung in der Vertikalen laufen lassen.
Hab ich gemacht und währenddessen löste sich das Teil auch in seine Bestandteile auf.

Scannen oder Foto machen und denen als Grundlage für Dein Handeln präsentieren. 33k rpm sind ja sicher die max. Leistung, Du kannst kaum zu schnell gewesen sein, wenn es so wirklich dort steht. Sonst Meldung beim Hersteller und mit Presse drohen, hilft oft.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 14. Januar 2013, 22:35:28
Beweis? Kein Problem!
Hier die Anleitung, Seite 225 --> http://www.dremeleurope.com/at/de/ocs/product/6014/395/dremel%C2%AE-4000/dremel%C2%AE-4000 (http://www.dremeleurope.com/at/de/ocs/product/6014/395/dremel%C2%AE-4000/dremel%C2%AE-4000)
Max. Umdrehung beim Dremel sind sogar 35.000 .

Ich hab jetzt den Hersteller angeschrieben und ihm gesagt, dass der Vertreiber der Ware mir sowas blödes geantwortet hat.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 15. Januar 2013, 09:02:52
Was mir ja eh schon zu denken gibt, ist die Tatsache, dass der Dremel diese Drehzahl erreicht. Wenn er das macht, sollte er es auch abkönnen. Geht er dann trotzdem kaputt, war das Teil fehlerhaft. Macht er dagegen eine höhere Drehzahl als gewollt, ist er auch fehlerhaft. Von daher schon irgendwie ein klarer Fall.
Sollte das anders sein, wär's natürlich sau blöd.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: DoggyDog am 15. Januar 2013, 09:28:36
Ich kann mir vorstellen, dass die Welle nur bis zu einer kleineren max. Drehzahl genutzt werden kann. Wenn das aber so in der Anleitung steht, ist es auch für mich ein glasklaerer Fall. Würde mich hierzu direkt an den hersteller wenden, im Automobilbereich würde es für solche Fehler eine Rückrufaktion geben.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: klesk am 15. Januar 2013, 09:40:49
Eigentlich liegt der Fall klar auf der Hand und find die Antwort des Verkäufers unter aller Kanone. Hätte zwar evt nicht geschrieben was ich damit gemacht hätte aber ansonsten. Ich mein ist ja deutlich nein Sachmangel, vorallem weils im Handbuch steht. Hier ein kleiner Wikipedia Quote;

ZitatBeim Kauf von Verbrauchsgütern (=beweglichen Sachen) geht das Gesetz (§ 476 BGB) grundsätzlich davon aus, dass ein Mangel, der sich innerhalb von sechs Monaten zeigt, bereits beim Kauf vorhanden gewesen sein dürfte (Beweislastumkehr), es sei denn, das Gegenteil wäre offensichtlich.

oder greift da die Ikea-Klausel ? Fehlerhafte Montageanleitung.

Falls der Verkäufer uneinsichtig bleibt würde ich es über den Hersteller regeln, geht auch teilweise schneller weil die nicht so rumzicken.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 15. Januar 2013, 09:48:25
Das Dumme an der Sache ist, dass der Händler dann mit seiner asozialen Art gewonnen hat: Er ist fein raus.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 16. Januar 2013, 10:35:05
Jo, leider ist es auch so Takeshi.
Ich hab mit denen von Dremel eben telefoniert.
Da der Verkäufer kein lizensierter Bosch/ Dremel Verkäufer ist, sondern irgendein Baumarkt Ebay Heino, kann weder ich, noch die was dagegen machen.

Mein ganzes Dremelset wird nun am Montag von GLS abgeholt und soll angeblich in der selben Woche noch wieder bei mir sein, von Dremel.
Ich bin mal gespannt, anstatt die mir die Welle einfach einzeln zuschicken, die gibts doch auch so einzeln zu kaufen...
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 16. Januar 2013, 10:41:23
Das machen die Hersteller aber generell nicht, die geben keine Ersatzteile raus. So können die nicht überprüfen, ob bei dir wirklich ewtas defekt ist (du kannst dir so billig Ersatzteile besorgen), ob es überhaupt ein Garantiefall ist und sicher sein können die sich auch nicht, dass du es dann auch hin bekommst und nicht die Tage wieder anrufst, weil die neue Welle ja kaputt gewesen wäre uswusf.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 16. Januar 2013, 11:49:01
Was ich nur jetzt im Kopf habe...dann krieg ich nen neues Paket und mach wieder was da steht und die neue Welle fällt auch auseinander...
Da muss ich entweder Dremel für absoluten Schrott halten und mich wieder bei denen melden und die denken auch von mir dann, was ich für ein Honk bin 2 Wellen nach Gang kaputt zu kriegen.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 16. Januar 2013, 11:55:19
Benutz das Ding doch einfach ganz normal.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: DoggyDog am 16. Januar 2013, 12:28:53
Ich würde direkt bei Dremel mal anfragen, ob die Angbe mit den 33.000 UPM überhaupt korrekt ist  :-X
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 16. Januar 2013, 13:18:38
Wie benutz das Ding doch einfach ganz normal  :???
Natürlich benutz ich das Ding normal, aber die Welle hat nen kleineren Kopf, damit lässt sich eben präziser arbeiten.

Ja, ich hab mit Dremel Deutschland telefoniert und die auf die 33.000 Umdrehungen hingewiesen, ob dass nicht zuviel wäre für die Welle.
Die haben nur gemeint, dass die das aushalten müsse.
Vielleicht war es ja nur ein Produktionsfehler, kommt ja ab und an mal vor.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 17. Januar 2013, 22:08:48
Zitat von: Dragoon am 16. Januar 2013, 13:18:38
Wie benutz das Ding doch einfach ganz normal  :???

Ja du willst mir doch nicht erzählen, dass es eine normale Benutzung ist das Ding mit voller Drehzahl im Leerlauf mehrere Minuten vor sich hinlaufenzulassen?!
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 17. Januar 2013, 23:11:35
volle Drehzahl wäre 35.000 :P

Naja, steht halt drin dass es die Laufleistung verbessert wenn man es vor Erstgebrauch 2 Minuten auf 33.000 in der Vertikalen laufen lässt.
Für gewöhnlich glaube ich, was in der Anleitung steht.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Takeshi am 17. Januar 2013, 23:25:24
Das hat mit meiner Aussage aber absolut nichts zu tun. Ich nehme das als Bestätigung an, dass du nun weißt, was mit "normaler Benutzung" gemeint ist und dass dieses Warmlaufen eben keine ist.

Dass es in der Anleitung steht, ist mir schon bewusst, hat damit ja nichts zu tun.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 30. Januar 2013, 16:41:42
Dremel war Montag abgeholt worden von UPS und Donnerstag kam ein ganz neuer.
Bosch ist echt schnell was garantiefälle angeht :)

Leider haben sie mir immernoch keine Erklärung bezüglich der Anleitungsanweisung gegeben.
Naja, arbeite ich halte ohne die Welle erstmal.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 30. Januar 2013, 23:02:39
Die biegsame Welle an meinem "Nachbaudremel" habe ich nie "eingelaufen" (auch das Handbuch nie gelesen), den echten Dremel hab ich gebraucht bekommen, k.a. ob da jemand was mit gemacht hat, aber ich glaube nicht. Beide laufen noch problemlos. Ich würde die Welle ganz normal benutzen.
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: Dragoon am 31. Januar 2013, 10:50:03
In der Anleitung steht dass man die Welle nur in der Vertikalen nutzen sollte.
Warum kann man die nicht in der Horizontalen nutzen?
Titel: Re: Dremel Erfahrungsbericht
Beitrag von: RalleBert am 31. Januar 2013, 22:46:55
Damit weniger Reibung entsteht. Meiner Welle (und mir) ist das bisher aber herzlich schnurz...
Da ich aber gerade meinen Arbeitsplatz umbaue, werde ich den auf kurz oder lang auch aufhängen. Ich brauch noch so einen Seilzug, wie er früher gerne in Lampen überm Esstisch verbaut war.