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Spielekonsolen => Sony-Konsolen => PlayStation 3 (2006) => Thema gestartet von: Dragoon am 15. März 2012, 16:07:49

Titel: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 15. März 2012, 16:07:49
Da man die Mods ja nicht mit unendlichen Messages nerven soll da sie ja kein Support per PN bieten, schreib ich hier einfach mal mein Fortschritt wie ein Tagebuch auf und jeder kann sein Senf dazugeben :D


15. März

Gerade kam meine in der Bucht erstandene PS3 an.
Angeboten wurde sie dort als nicht verbastelt und ohne jegliches Zubehör aber dafür das Gratisgeschenk YLOD.
Habe mit dem Verkäufer ein bisschen hin und her geschrieben und dieser sagte mir dass es eine Konsole direkt von EP sei, die in Zahlung genommen wurde und nur kurz auf Funktion getestet worden ist...naja schlappe 38€ hab ich dafür hingeblättert.

Als ich diese dann eben auspackte kam mir eine Giftwolke Nitro-Lösung entgegen, musste erstmal es Fenster aufreißen damit ich Luft bekam.
Nicht lange gewartet und das Teil gleich mal ins Detail von außen betrachtet..so weit so gut, optisch ganz in Ordnung, keine schweren Schäden oder Kratzer, aber leider die obere Blende mit dem Schriftzug lose, da die Haken davon alle abgebrochen wurden.

Nun fing ich an die PS3 zu zerlegen und schaute mir dabei genaustens den Zustand der Schraubenköpfe an. Wie zu erwarten, benutzt.
Hatte dann die Oberschale runter und es kam mir ungewöhnlich sauber vor. Dann mal alle Bauteile wie Laufwerk und Netzteil usw. entfernt und alles genaustens gecheckt. Aha! Am LW sahen die Breitbandkabel schon verklebt und benutzt aus und siehe da, auf dem Mobo sogar am Klipp festgeklebt!

Naja, mal weiter alles komplett zerlegt bis ich nur noch die Einzelteile hatte.
Jetzt offenbarten sich erst die wirklichen Vorbesitzer Basteleien.
Am Board wurde schon rumgelötet, zwar an unwichtigen und völlig unsinnigen Stellen wie den USB-Buchsen, der HDMI- und AV-Buchse, als auch am HDD-Stecker, aber es wurde also schon dran rumgefuscht. Vor Allem muss derjenige nicht gerade sparsam mit Lötfett/ Löthonig gewesen sein, da das ganze Board um die Buchsen recht zugekleckst war. Aber nichts was man nicht wieder reinigen und hinbekommen könnte.

Andere Seite des Boards nun...ohje mir graute es schon...Kühler versucht abzumachen, doch was ist dass? Ultra feste trotz keiner Schrauben?
Nochmal flott nachgeschaut ob ich nich irgendwas vergessen hab....nein. Mit etwas mehr Muskelkraft dran gezogen, klack, ab war der Kühler.
Ohje ohje ohje...ich konnte nur noch Kopfschütteln. Eine einzige graue Masse war an den Kühlflächen, sowie der Heatspreader vom RSX.

Der Heatspreader des RSX war also schon mal entfernt worden. RSX sowie Cell zugekleistert mit einer einzigen grauen Masse, die wie Gummi sich anfühlte (Silikon?) jedenfalls hab ich so eine WLP auch wenn diese ausgetrocknet war, noch nicht erlebt. Nicht nur dass der Vorbesitzer ultra die Schweinerei gemacht hatte auf RSX und Cell, sondern auch alle umliegenden Bauteile im Radius von 10cm um Cell und RSX mit eingekleistert hatte...

Erstmal eine grobe Reinigung gemacht um zu sehen ob schon mal Hitzeeinwirkung von außen auf das Board eingewirkt hatte (Backofen oder Heißluftfön). Aber nach eingehender Betrachtung muss ich sagen, nichts! Keinerlei Anzeichen dass schon mal ein Reflow versucht worden wäre.

Soweit bis jetzt. Ich werde mich gleich erstmal mit der peniblen Säuberung der PS3 und all ihrer Bauteile beschäftigen (thanks god, ich hab Rubber-/ WLP-Entferner und Isopropanol ne ganze Flasche xD).
Und morgen oder übermorgen geht es dann weiter mit dem Reflow, da ich noch auf das Kolophonium vom hide warte :/



Was meint ihr bis jetzt? Anzeichen dafür dass es Board zu verbastelt ist oder glaubt ihr dass noch was zu retten ist?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 15. März 2012, 16:27:38
Hast du schonmal eine PS3 zerlegt?

Denn die SATA Buchse sieht für die, die es nicht kennen, gern mal gelötet aus und Flussmittel befindet sich immer an allen Buchsen. Dass der Kühler schwer ab geht, ist auch oft total normal. Manchmal hab ich da Angst, dass mir das Board durch bricht.
Unter dem Cell IHS sitzt ein Streifen Silikon, ab Werk.

Mit etwas Glück glaubte der Vorbesitzer, dass der YLOD mit neuer WLP zu beheben sei oder er hat nur ganz zaghaft einen Reflow gemacht. Wenn noch nichts davon zu sehen ist, wird es wohl so schlimm nicht sein.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 15. März 2012, 16:39:15
Hab schon jegliche Konsole zerlegt, auch PS3, aber besessen bisher keine davon :)

Mein geschultes Auge erkennt schon den Unterschied zwischen selbst gelötet und ab Werk.
So eine Lache von Lötfett / Löthonig sieht man selten ab Werk :/
Die WLP ab Werk sind meistens weiß, nicht jedoch Asphalt-grau.
Der Cell IHS ist noch unangetasten, den werde ich aber auch heute noch mit einer Rasierklinge entfernen.

Ist es ratsam den Southbridge Heatspreader auch gleich mit zu machen?

Ich hab mir auf deinen Bilder und im Abtei Schreckensbilder genug Verbrutzeltes angesehen sodass ich glaube, dass hier noch keinerlei Aktion in der Hinsicht vorgenommen wurden.


[Ich hatte mal an einem XBOX360 Mobo alle Kontakte nachgelötet und dass sah noch sauberer aus als ab Werk ;P]
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 15. März 2012, 16:54:48
Dass die Konsole schonmal offen war, daran gibt es keinen Zweifel. Nur daran, was davon original ist.
Die WLP kann kaum original sein, der IHS wurde ja entfernt. Und dass das komplette Board eingekleistert wird, ist auch sehr unwahrscheinlich.

Den IHS der SB würde ich auf jeden Fall mit dem vom Cell runter machen. Der von der SB ist einfacher, wieso also nicht?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 15. März 2012, 21:55:04
15. März


Ich bin gerade derbst pissed.

Nachdem ich jetzt stundenlang an der reinigung gesessen habe, offenbarte sich mir ein Bild, woran ich niemals gedacht hätte.
Der RSX ist beschädigt, sprich es fehlen 4 Bauteile, 2 kleine und 2 große.

Siehe hier: (http://farm8.staticflickr.com/7067/6985581875_78f56ed607_b.jpg)

Ich könnte so kotzen!

Was heißt dass jetzt für mich, brauch ich nen neuen RSX oder ist an dem noch was zu retten?
Kann man überhaupt einen anderen RSX draufmachen von einem defekten Board?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 15. März 2012, 22:15:12
Ja, man kann den RSX austauschen, beim Cell geht das nicht.

Was man da machen kann? Die Teile wieder auflöten. Verloren ist da nicht unbedingt was. Ich würde dann auch keinen Reflow machen, vielleicht liegt es nur daran.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 15. März 2012, 22:20:09
Puh, erstmal durchatmen.

Das ist es ja, ich hab die Teile nicht und selbst wenn ich sie hätte, so Mikroskopisch Klein kann ich nich löten O.o

Die andere Möglichkeit wäre also nur noch ein Reballing von einem anderen RSX.
Wer bietet sich denn hier für sowas an :(?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 15. März 2012, 22:21:48
Ich finde es ist einfacher da die paar Kondensatoren drauf zu löten. Und die bekommt man von einem defekten Board.
Gut, mit einem neuen RSX wär auch gleich das mit den Kontakten erschlagen.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 15. März 2012, 22:26:06
Wie gesagt, ich bin nicht fähig diese beiden Dinge zu machen. Wer würde sich hier aus dem Board für ein reballing anbieten mit direkt neuem RSX von einem defekten Board ;(?



16. März

Hab mich gerade nach einem refurbished RSX aus Ami Land umgeschaut, costa quanta 30 Öcken.

Brauch ich beim CECHC04/ COK-002 eigentlich unbedingt einen RSX / CDX2971AGB oder kann man jeden x-beliebigen mit 90nm Fertigung draufmachen, sprich auch einen CXD2971DGB ?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: imperator am 16. März 2012, 12:40:05
Hi, die fehlenden Bauteile sollten nicht so schlimm sein , hatte mal eine 40GB FAT wo auch etliche dieser Bauteile fehlten . Hab trotzdem einen Reflow nach der Backofenmethode hier aus dem Board gemacht und siehe da die Konsole rennt schon seit gut einem Jahr bei meiner Tochter im Kinderzimmer als Bluerayplayer und ab und an mal etwas Sonic zocken . An deiner stelle würde ich einfach mal den Reflow machen und gucken ob sie wieder läuft.
;D
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 16. März 2012, 14:17:55
Ähm, ok !?

Also für irgendwas müssen diese Dinger (nach Takeshi "Kondensatoren") ja gut sein.
Und seinem Kind einfach mal so etwas hinzustellen, findeste das nicht bisschen unverantwortlich?

haben diese Bauteile bei deiner 40Gb direkt auf dem RSX gefehlt oder daneben?
Und was heißt etliche?

Ja Reflow werd ich heute Nachmittag auch angehen, hoffe mal es bringt trotzdem was -.-

@ Takeshi

Gleich nach dem Reflow wieder WLP drauf oder kann man kurzweilig runter lassen zum Testen?
Weil wenn nicht gefunzt hat, darf ich des ja dann wieder entfernen.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 16. März 2012, 15:01:56
Die Kondensatoren filtern wahrscheinlich "nur" Spannungen, aber da ist es ein Glücksspiel, ob es geht oder nicht, wenn einer fehlt. Wenn der nicht fehlen darf, kann es zum YLOD kommen.

WLP muss auf jeden Fall drauf. Du musst ja aber nicht so dick auftragen. Den IHS kannst du auf dem Kühlkörper lassen, bleiben nur noch die kleinen Flächen der Dice. Und die Flächen musst du ja auch nur auf dem Die reinigen, auf dem IHS kann die WLP drauf bleiben. Auf den RAM auf dem RSX würde ich zum Testen keine WLP drauf schmieren.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 16. März 2012, 15:38:42
Ja das ist ja hier die Frage, wie die Kondensatoren agieren.

- als Energie- und Ladungsspeicher (was ich nicht denke)
- als Frequenzabhängiger Widerstand (Blindwiderstand, denk ich schon eher)
- als Abblockkondensatoren (auch ne Möglichkeit)
- als Energietechnik ( denk ich nicht)
- als Filteranwendungen (auch ne Möglichkeit)
- als Wandler / Sensor / Informationsspeicher (wohl eher weniger)

Also was nun, Klasse 1 (Hochfrequenz- und Filteranwendungen) oder Klasse 2 Kondensatoren (Energiespeicher und Siebkondensator) ?

Ich persönlich glaube es sind SiO2- oder Keramikkondensatoren mit festem Wert zur Filteranwendung.

Die Elektroden müssten doch dann gebrückt werden wenn kein Kondensator anliegt, damit der Strom weiterhin durchfließen kann...wie kann also dem imperator seine dann weiterlaufen ohne dies zu tun?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 16. März 2012, 15:53:43
Naja ... ein Frequenzabhängiger Widerstand und ein Ladungsspeicher ist ein Kondensator immer.

Klasse 1/2? Was soll das sein?

Das sind Kermaikkondensatoren, was nur heißt, dass die Kapazität eher klein ist und die bei hohen Frequenzen noch gut arbeiten.

Und wenn der als Filter angewendet wird (was ich stark glaube), wie kommst du drauf, dass der Gebrückt werden muss? Kommt ja drauf an, wie der verschaltet ist und welche Frquenzen dadurch rausgefiltert werden sollen. Der wird ja die hohen Frequenzen aus der Versorgungsspannung filtern und schließt diese nach Masse kurz. Brückst du den, schließt du die gesamte Spannung gegen Masse kurz. Lässt du ihn offen, gehen nur die hohen Frequenzen mit in den Schaltungsteil, der damit versorgt wird.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 16. März 2012, 15:59:44
Klasse 1 und Klasse 2 wie in Klammern beschrieben.

Also sind die eh parallel geschaltet  und geben Ladungen ab/ Filtern gerade nur wenn es nötig ist?

Aber wenn die hohen Frequenzen eingespeist werden, ist das Ganze doch somit anfälliger gegen Schwankungen in der Versorgung?
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 16. März 2012, 16:03:05
Hab ich noch nie was von gehört, aber gut oô

WENN die Kondensatoren eine Spannung filtern (das ist ja nicht sicher, nur eine Vermutung meinerseits), dann filtern die immer. Nur ist die Frage, wie schlimm es ist, wenn die es nicht tun, weil die fehlen.

Hohe Frequenzen sind der Versorgungsspannung von Recheneinheiten ziemlich schlecht, denn dann kann es zu Rechenfehlern kommen, sprich Absturz. Und wenn es ganz dumm kommt, schmiert das Programm schon beim Selbsttest ab -> YLOD.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 16. März 2012, 16:10:59
Ich liebe Philosophieren  ;D

Naja, Hauptsache es macht nicht PENG und ich flieg weg xD

Achja, was ich noch anmerken wollte, da mich gerade einer meiner älteren Retro-Kollegen darauf hingewiesen hat.
Ihr solltet im Verkauf von Kolophonium unbedingt darauf hinweisen, dass es in erhitztem Zustand hochgiftig ist, sogar noch schlimmer als Bleilot.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 16. März 2012, 16:24:57
Im Tutorial steht, dass das Zeug nicht gesund ist und deshalb nur bei offenem Fenster benutzt werden soll, aber stimmt, in die Topic sollte das auch rein.
Und ähh ...schlimmer als Bleilot? Was glaubst du denn, was in dem Bleilot so dampft? Das Flussmittel. Mit Blei hat das gar nichts zu tun. Geh mal an Bleilot, wenn das Flussmittel komplett weg ist. Da dampft gar nichts mehr.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 16. März 2012, 16:34:17
Hab mir gerade mal zur Sicherheit in der Bucht ein Ersatz-Board geschossen für 11 Öcken falls der Reflow failed, damit der RSX via Reballing verpflanz werden kann. Bleibt nur zu hoffen dass dieser RSX unbeschädigt ist...

(kostenlos dabei gab's noch das Cardreader-Modul und die Wifi-Platine)
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: stormanimal83 am 16. März 2012, 17:02:31
Heisser Tip:
Habs geschafft einige (bei mir auch abgebrochene) Kondensatoren auf den RSX zu löten. Ebenfalls verbastelte Ebay Konsole.

Mit einem Modellbaulötkolben von Ebay 12V für 2 Euro. Ist knifflig, aber machbar.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Dragoon am 17. März 2012, 17:44:33
17. März

So, ich hab alles versucht, die Scheißkiste läuft nicht.
Ich glaub mittlerweile dass noch was anderes an dem Board defekt sein muss, sonst würde es ja nach einem korrekt durchgeführtem Reflow funktionieren oder wenigstens irgendeine Änderung zeigen.
Aber nein, immer schaltet das Ding mit nem Klacken im Netzteil ab sobald der YLOD anzeigt.

Ich weiß einfach nich mehr weiter, erstmal abwarten bis das Ersatzboard da ist und dann muss sich noch jemand finden der mir ein Reballing machen könnte -.-

Bin echt so down gerade...
Ich weiß genau warum ich nie Sony Fan war, alles was ich bisher an Konsolen in Händen hatte, war fix repariert.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: Takeshi am 17. März 2012, 17:50:45
Zitat von: Dragoon am 17. März 2012, 17:44:33
Ich glaub mittlerweile dass noch was anderes an dem Board defekt sein muss, sonst würde es ja nach einem korrekt durchgeführtem Reflow funktionieren oder wenigstens irgendeine Änderung zeigen.

Woher hast du das denn? :P Dem ist nicht so.

Du willst doch nicht behaupten, dass die Xbox360 Boards da besser sind? *lol* Guck dir diese Beleidigung an Konstruktion mal an bei der Xbox360. Das haben offensichtlich Praktikanten entwickelt.
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: hide am 17. März 2012, 20:10:12
Zitat von: Dragoon am 17. März 2012, 17:44:33
17. März

...
Ich glaub mittlerweile dass noch was anderes an dem Board defekt sein muss, sonst würde es ja nach einem korrekt durchgeführtem Reflow funktionieren oder wenigstens irgendeine Änderung zeigen. ....


auf die Idee gekommen, dass es an der Temparatur liegen könnte?  ;)
Titel: Re: YLOD Tagebuch
Beitrag von: we3dm4n am 17. März 2012, 21:20:34
Wenn die Bauteile fehlen und wichtig sind, dann hilft dir auch viel heiße Luft nicht, denn die ersetzt keine fehlenden Bauteile...deine Schlussfolgerung ist also vollkommen falsch!

Einen Reflow durchzuführen bevor nicht alles wieder optisch instand ist war meiner Meinung nach nicht gerade schlau.