Aber bis dahin darf geraten werden. :P
(http://img.webme.com/pic/d/dein-elektriker/objekt2.jpg) (http://img.webme.com/pic/d/dein-elektriker/objekt2g.jpg)
Keine Modellbahnplatte, dies sei verraten (und das es jetzt schon 3 mal so lange aufhält, wie gedacht)
grave_digga bekommt einen Punkt :P
Ein indirekt beleuchtetes Wandelement :)
Oder über die LEDs kommt noch eine große Glasplatte o.Ä. und diese wird dann von hinten beleutechtet.
Sternenhimmel (mit LEDs)?
Der Sternenhimmel ist korrekt!
Das war natürlich die Rückseite auf dem Foto...
So siehts von vorne aus:
(http://img.webme.com/pic/d/dein-elektriker/img_0016.jpg)
So in Betrieb:
(http://img.webme.com/pic/d/dein-elektriker/img_0008.jpg)
und Video:
http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30814548
Die Blinkereischaltung muß ich noch mal abändern, das gefällt mir so nicht... die sollen nur rauf und runter dimmen, nicht aus gehen. Jetzt sind es noch 3 Gruppen, sollen nachher 6 sein.
Nochmal werde ich sowas nicht bauen, auch nicht gegen Geld... Das war echt nicht mal so eben... und fies Schwer ist das Konstrukt dann auch noch geworden. Für die Einmannmontage ist das nicht wirklich geeignet.
Sieht trotzdem schon schick aus.
Wie realisierst du die Ansteuerung der LED's? µC + Treiberstufe? Oder nen 555 ?
Sieht auf jeden fall gut aus, aber das Aufleuchten der Sternchen könnte etwas "smoother" sein (hast du ja auch schon geschrieben).
Wenns nen µC ist wär ne PWM geeignet (insofern du das nicht schon machst).
Die Leds werden "zu Fuß" angesteuert, das auch sehr brutal. Ein NE555 macht den Takt, über einen Binär Dekade Zähler (4029) wird die Blinkung gesteuert und über nen Leistungstransistor ausgegeben. Aber da der Zähler irgendwann einen Überlauf hat und zurücksetzt, gibt es die Leuchtpause. Bei Gelegenheit werde ich die Ansteuerung noch ändern (hatte diese halt schon fertig lange rumliegen), aber auch ohne µC, denke ich.
Auf jeden Fall ist es auch mit der "Krüppelsteuerung" gut angekommen ;D
Ich würde das schon mit einem µC machen. Selbst die kleinen PICs für 1€ haben ja schon extra PWM Ausgänge.
Zitat von: Takeshi am 20. Oktober 2011, 22:16:40
Ich würde das schon mit einem µC machen. Selbst die kleinen PICs für 1€ haben ja schon extra PWM Ausgänge.
... die ich bisher noch nicht aus der Hüfte mal so eben programmieren kann - spreche nur radebrechendes Basic :P
Gut, ich auch noch nicht, aber das kann man ja lernen. Ich denk so eine Dimmerfunktion ist noch am einfachsten programmiert, super Einsteg. Ein Programmiergerät hast du ja.
Hab ja sogar zwei... ja, ich werde das mal machen müssen. Ich glaube vom Aufwand oder Verständnis ist es gleich, ob das auf ATMega oder PIC-Basis erstellt wird. Aber so wie ich es meist sehen muß ist die Atmel-Schiene eher vertreten. Da könnte man dann als Blindschleiche eher Programme abgrasen :pfeif
Einige Stimmen behaupten, man solle sich für einen Zweig entscheiden und dabei auch bleiben, viele schwören auf Atmel, es sei einfacher, keine Ahnung? Aber ich denke, das wenn man die Grundstruktur kennt, beide Systeme doch recht ähnlich sind.
Ich kenn die Atmels, die könnte ich sogar ein wenig programmieren. Die PICs kenn ich noch nicht wirklich, hab nur ein wenig gelesen und ICH finde Atmel einfacher, aber das kann auch daran liegen, dass ich die PICs noch nicht so genau kenne.
Ich werde aber erstmal mit den PICs arbeiten, da ich da halt den Programmer hab und ich jemanden kenne, der damit sehr gut umgehen kann.
Zitat von: Takeshi am 20. Oktober 2011, 23:34:54
[...] und ich jemanden kenne, der damit sehr gut umgehen kann.
Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil... Also doch erstmal wieder Klappertechnik - geht erstmal schneller; wenn ich mir aber mal ein Bein breche, weiß ich ja was tun :lol
Also ICH würde an deiner Stelle warten, bis ich mich da etwas eingearbeitet hab. Entweder ich bleib bei den PICs und dan steigst dann auch auf PICs um (da weiß sicher irgendeiner ne Lösung, wenns ein Problem gibt).der mir gefallen die PICs nicht, gehe zu Atmel und dann nimmst du auch Atmel. So haben wir dann wenigstens die gleichen Chips und könnten uns da unter die Arme greifen.
Ich habe auch eher den PIC ins Auge gefasst, wenn kein fertiges, stumpf nachgebautes Etwas dabei rauskommt. Ist mir irgendwie sympathischer.
Habe jetzt einen Arduino Uno mit 6 PWM Ausgängen hier liegen, die PWM das Teils überzeugt mich gar nicht, die Led wird kaum gedimmt. Aber ich muß mal das Programm ansehen, war halt ein Codeschnipsel, der mit bei der Software war. Vielleicht läßt sich da noch was anpassen...
LEDs lassen sich eigentlich nur über PWM dimmen, damit dann aber auch perfekt. Wenn die nicht gedimmt werden, stimmt da irgendwas nicht.
Jetzt hängt die LED direkt am Chip, später muß ich das noch über einen schnellen Transistor schicken, die Leistung wäre doch etwas heftig für den armen µC. Die perfekte Ansteuerung bzw. den passenden Code muß ich eben noch ausklamüsern. Das was da fertig mit dem Arduino mitgeliefert wird, muß ja nicht vollkommen sien. Vielleicht ist auch die Pulsfrequenz nicht passend - ich werde es schon finden.
So schnell müssen die Transistoren gar nicht sein, da reicht selbst ein BC547. Der muss ja nichtmal 100 kHz schaffen. Für den Effekt ist die Frequenz auch egal, solange es nicht so langsam ist, dass du es blinken siehst. Also alles schneller als 100Hz dürfte ok sein.
Als Transistor würde ich irgendeinen MOSFET nehmen. Den hängst du einfach statt der LED an den Ausgang. Die vertragen am Gate auch die 3,3V, da brauchst du keinen Vorwiderstand wie beim BJT.
Ja, die Mosfets müßte ich dann wieder zukaufen, von den 1A-Transistoren hab ich noch liegen, die würde ich dann erstmal testen. Das mit der PWM klappt jetzt auch schonmal ganz ordentlich, man muß natürlich auch einen Ausgang ansteuern, der PWM fähig ist :zuck
Ich habe noch keine andere "Programmieroberfläche" für µC´s bedient, aber das mit der Arduinokonsole erinnert mich an meine Basiczeiten... gar nicht so schwer, nur muß man die Befehle halt kennen. Ein Kollege, jetzt vom Bastelfieber angesteckt, will eine Rheinturmuhr auf Arduinobasis bauen...