Autor Thema: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper  (Gelesen 9692 mal)

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #15 am: 05. Juli 2012, 22:25:55 »
Schwarzwälder Kirsch Milchshake  ;D

Zutaten:

100ml Milch (am besten Vollmilch),
150ml Schokoladen Eis,
ca. 70g Sauerkirschen

Zubereitung:

alles in den Mixer kippen und mixen.

Fertig  ;D

Dragoon

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #16 am: 06. Juli 2012, 09:15:06 »
Fit in den Tag Mix
oder wie ich es nenne, Raketenstart Frühstück :D

5g meines Wunderpulvers (1kg Creatin Monohydrat + 250g Creapure + 500g Dextrose)
2 Bananen mittelgroß
50g Haferflocken fein
20ml Sahne süß
1 Teelöffel Honig frisch vom Imker
1 Teelöffel Vanillemilchpulver aka. Kaba Banane
2 Vitamin B Kapseln (ohne Hülsen)

alles ab in den Mixer, gut durchmixen und runter damit :D
Macht mehrere Stunden satt und verschafft einem Motivationsschub, wenn man kein Lust hat auf den Tag, weil man zu kaputt ist ^^

Das Rezept variiert, manchmal mach ich auch Marmelade rein, anstatt des Honigs oder sonstige Früchte anstatt der Bananen, je nachdem man den Geschmack haben möchte :D


Bananen-Milkshake

2 Bananen (reif bis überreif, dann haben sie den intensivsten Geschmack)
1 Päckchen Vanille-Zucker
3/4 Liter 3,5% H-Milch
100ml süße Sahne
4 Eiswürfel

Alles in den Mixer, gut durch drehen, ab ins Glas, Strohhalm rein, genießen!


Pizza Brötchen Vegetarisch
oder wie ich es nenne, Restevernichtung :)

1 Packung Aufbackbrötchen (ca. 6 Stück)

und halt Reste, was man noch im Kühlschrank findet, z.B.
Zwiebeln, Tomaten, geraspelter Emmentaler, Pepperonis, Tomatenmark, Sahne, Ketchup, Senf, Mozarella, etc.

Zwiebeln, Tomaten, Pepperonis und Mozarella in Würfel schneiden. Tomatenmark, Sahne, Ketchup, Senf und geraspelter Emmentaler in einer Schüssel untermengen und anschließend das Geschnippelte dazu und wieder untermengen. Flüssigkeit nach belieben hinzu (Wasser, Milch, Sahne). Ich empfehle viel Tomatenmark zu verwenden.
Wenn die Masse fertig ist, die Brötchen halbieren und kräftig drauf mit der Masse auf die Brötchenhälften!
Backofen 180 Grad vorheizen, ein Blech mit Backpapier, Brötchenhälften mit der Masse drauf auf dem blech verteilen und zuschauen wie schnell es fertig wird (ca. 10min). Der Geruch lässt einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen :D
Nicht zu gierig wenn sie fertig sind, man verbrennt sich sehr gerne an den Dingern!
Achtung: Brötchen nicht vorbakcen, sonst sind die nachher viel zu hart!


Nudeln mit Gorgonzola-Sauce

300g Gorgonzola cremig (frisch von der Theke, umso mehr er stinkt, umso besser)
500g Nudeln nach Belieben
250ml süße Sahne
Salz
Pfeffer
Gemüsebrühe

Ein kleinen Topf aufsetzen, mittlere Stufe und die Sahne rein, erhitzen aber nicht kochen lassen. Ein großer Topf, Wasser rein, bisschen salzen, Nudeln rein und kochen. Gorgonzola in Stücke schneiden und ab in die heiße Sahne, ne prise Salz und Pfeffer hinzu, als auch ne Prise Gemüsebrühe. Deckel drauf, beides köcheln lassen, ab und an umrühren aber darauf achten dass nichts ankocht. Die Gorgonzola Sauce ist fertig wenn alles etwas dickflüssiger ist. Nudeln abschütten, auf den Teller machen und die Sauce drüber, ne Prise Salz und Pfeffer nochmal. Bon Appetite!
Tipp: Da es hier sehr würzig oder salzig ist, empfehle ich ein Stück Brot hinzu und evtl. ein glas Milch, da Gorgonzola echt einen bestialischen Geschmack entfalten kann :D


Tomaten-Zucchini Gratin

5 Rispen-Tomaten
2 Zucchinis
2 Packungen Maggi Fix Zucchini-Tomaten Gratin
Salz
Pfeffer
250ml Sahne
2 Packungen geraspelten Emmentaler
1 Packung gehobelten Grana Pardano
Öl
Wasser
1g Nudeln

Eine Pfanne erhitzen mit Öl drin (am besten eine hohe Pfanne). Die Zucchini in Scheiben schneiden und in die Pfanne damit. Tomaten in Scheiben schneiden. Zucchini 5 min anbraten und dünsten lassen, dann 400ml Wasser hinzu und die Zucchini-Tomaten Gratin Päckchen unterrühren, anschließend die Tomatenscheiben hinzufügen und das ganze etwas köcheln lassen. Eine Auflaufform für die passende Füllmenge bereitstellen und nachdem die Tomaten schon etwas matsch geworden sind, einen teil in die Auflaufform geben. Die Hälfte ist nun drin, jetzt 1 Packung Emmentaler verteilen damit alles bedeckt ist, anschließend etwas Salz und Pfeffer und den Grana Pardano hinzu, sowie die Sahne etwas verteilen. Danach den Rest in die Auflaufform geben, die 2te Packung Emmentaler drüber verteilen und wieder etwas Sahne verteilen. Das Ganze nun in den bereits vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf einem Rost brutzeln lassen. in der Zwischenzeit die Nudeln Kochen.  Das im Ofen ist erst fertig, wenn der Käse oben drauf fast vor dem Verbrennen ist, also ziemlich braun.
Nudeln abgießen, Gratin aus dem Backofen, nudeln auf den Teller und das Gratin darüber verteilen.
Der Geschmack ist sooooo endgeil, vorsicht Suchtgefahr :D!
« Letzte Änderung: 19. Juli 2012, 15:56:18 von Dragoon »

RalleBert

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #17 am: 28. Oktober 2018, 15:01:52 »
Ach, mal wieder einen ollen Thread rauskramen  ;D

Wie wär's Mal mit Brot?

550g Mehl 405
50g Stärke
10-14g Hefe, frisch
10-15g Salz
1TL Malz, gemahlen
Ca. 300-400ml Flüssigkeit - ich habe Bier verwendet, Wasser geht natürlich auch, Teilverhältnis ebenso

Die Hefe in ca. 100ml der Flüssigkeit lösen, alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen, die gelöste Hefe dazu und kneten. Nun wird das ganze Recht trocken sein. Also von der Flüssigkeit immer einen Schluck dazu geben, bis ein nicht klebender Teig dabei rauskommt. Er sollte sich nach dem kneten gut von der Schüssel lösen.
Der Teig verträgt eine lange, kalte Teigführung, also im kalten Keller oder Kühlschrank gut 10 Stunden gehen lassen, dabei mit feuchtem Tuch abdecken. Danach durchkneten und nochmals 10-24 Stunden gehen lassen (wenn ihr den Teig lange gehen lassen wollt, nehmt weniger Hefe). Nach der Gehzeit den Teig formen, möglichst nicht mehr stark kneten. Direkt vor dem Einschieben sollte das Brot angeschnitten werden. Im vorgeheizten Ofen (ca. 220C Umluft 5 min. anbacken, dann auf 200C runterstellen) 30-45 min. backen.
Ich benutze dafür einen Backstein von Denk Keramik, geht natürlich auch ohne.
Für eine gute Kruste eine schale mit heißem Wasser unten in den Ofen stellen, man kann auch mit Wasser in den Ofen sprühen, um Schwaden zu erzeugen.

Da Bier und Brot ja eine gewisse Verwandtschaft haben, sag ich mal Prost!

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grave_digga

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #18 am: 28. Oktober 2018, 20:21:37 »
Ich klick mal "gefällt mir".  :)
<- Der da ist gerne hier. :)

Klauserus

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #19 am: 29. Oktober 2018, 20:11:10 »
Ui, sehe den Thread zum ersten Mal. Da schließe ich mich doch gleich an :)

Kürbis in einer Stunde :)

- Kürbis in zwei Hälften teilen (ich habe ein ca. 2-3 Kg Muskatkürbis genommen)
- Inneres raus. Kerne und Mark separieren. Die Kerne einfach ein ein Backblech schmeißen und für 2x10 Minuten bei 160 Grad in den Ofen. Durchmischen nicht vergessen.
- Das Mark kochen wir zusammen mit einem ca. 1 Liter Brühe auf. ca. 5 Minuten Kochen lassen.
- Danach abseihen. Die Supper wieder mit einer großen Männerhand voll Kürbis und Kartoffeln (alles klein geschnitten) in den Topf zurück
- Kochen lassen bis es weich ist. Danach pürieren. Es sollte dennoch flüssig sein. Guten Schuss Öl und Milch dazu. Platte aus und mit einer Packung Kartoffelbrei verrühren.
- Den restlichen Kürbis in Scheiben schneiden (Finger dünn) und pannieren. Anbraten bis er schön braun und weich ist.

Fertig ist das Kürbis Gericht. Noch ein bischen SChnittlauch drüber, fertig.

Kürbis komplett verwertet und satt für zwei Tage :)
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2018, 21:02:04 von Klauserus »

RalleBert

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #20 am: 30. Oktober 2018, 00:07:10 »
ein ca. 7 Kg Muskatkürbis

und Kartoffeln

[...] satt für zwei Tage :)

Alter! Jetzt bekomme ich doch ein wenig Angst... ;D

Hört sich aber echt gut an, muß ich mal vorschlagen.

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #21 am: 31. Oktober 2018, 10:37:42 »
Dann bring ich mich auch mal ein und teile mein Rezept für Croissants (aus dem Teig kann man aber auch Apfeltaschen oder ähnliches Blätterteiggedöns machen)  ;D

Zutaten:

500g Mehl (am besten 405 oder 550)
310ml lauwarmes Wasser
50g Zucker
30g frische Hefe
1 TL Salz
250g Butter

Hinweis: beim Bearbeiten des Teigs, sollte man immer Mehl auf die Arbeitsfläche streuen, weil der Teig etwas klebrig ist. Man sollte aber überschüssiges Mehl vom Teig immer abfegen.

1. Die Hefe im Wasser auflösen. Mehl, Salz und Zucker vermengen, dann die aufgelöste Hefe dazugeben und zu einem Teig kneten und in den Kühlschrank für 30 Min. stellen. Jetzt legt man die Butter auf Backpapier und faltet das Backpapier zu einem Quadrat oder Rechteck (welches ca. 2,5x die Größe als die Grundfläche der Butter haben sollte). Jetzt bearbeitet man den Butterklumpen mit einem Nudelholz, so dass die Butter auf der gefalteten Fläche gleichmäßig verteilt ist und stellt das Päckchen ebenfalls für mind. 30 Min. in den Kühlschrank.

2. Den Teig und die Butter aus dem Kühlschrank nehmen. Den Teig möglichst rechteckig und auf die zweifache Fläche des Butterpäckchens ausrollen. Jetzt wird die Butter auf den Teig gelegt und der Teil des Teiges auf dem keine Butter liegt auf die Butter geklappt, so dass wir die erste Schicht des Blätterteiges haben. Mit einem Nudelholz den Teig von innen nach außen wieder auf die Ursprungsfläche ausrollen und wieder zusammenlegen, so dass ein Tuch (am besten von oben auf ein Drittel klappen und das untere Teigende dann auf die neue Oberkante legen) entsteht. An eine Ecke drücken wir mit dem Finger eine Markierung ein, wickeln das Tuch in Backpapier und stellen es für 30 Min. in den Kühlschrank.

3. Tuch aus dem Kühlschrank nehmen, wieder von innen nach außen ausrollen und nochmal zusammenlegen und diesmal zwei Markierungen auf den Teig machen. und wieder für 30 Min. in den Kühlschrank.

4. Wie drittens, nur diesmal machen wir drei Markierungen.

5. Den Teig auf die gewünschte Größe rechteckig ausrollen (sollte nicht zu dünn sein, so 5 - 10mm ist ideal) und mit einem Pizzaroller oder scharfen Messer in Dreiecke teilen. An der kurzen Seite des Dreiecks den Teig ca. 1cm einschneiden und dann aufrollen. Wer einen Teil einfrieren möchte, der sollte das jetzt tun. Die Croissants die jetzt gebacken werden sollen, die legt man auf ein Backblech und deckt das mit einem Tuch (aus Stoff XD) ab und lässt die Rohlinge ca. 45Min. gehen. Den Ofen auf 200° C Umluft vorheizen. Wer die Hörnchen schön braun haben möchte, der sollte sie noch mit Eigelb und Milch (verrrührt) bestreichen. (Wer z.B. Marzipan- oder Käse-Schinkencroissants machen möchte, der sollte hier einfach die gewünschte Füllung einrollen.

6. Für ca. 10 - 20 Min. backen (je nach Größe der Croissants, also immer ein wachsames Auge haben).

7. Et voila, bon appetit.

Schmeckt sowohl mit süßem, als auch mit herzhaftem Zeugs. Unsere Wohnung riecht danach jedesmal für Stunden nach Croissants  ;D

Die eingefroreren Croissants, sollte man für ca. 1,5h auftauen lassen, bevor man sie in den Backofen schiebt.

P.S. Das Bild ist Food Pr0n meiner Gattin, das habe ich nicht irgendwo aus dem Internet geklaut ;)

RalleBert

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #22 am: 31. Oktober 2018, 19:41:23 »
Oh, hide, das werde ich ganz bestimmt bald mal probieren! Blätterteig hab ich noch nie selber gemacht. Werde berichten :)

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Klauserus

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #23 am: 31. Oktober 2018, 21:05:49 »
@Ralle

Ok danke. Ich habe 7 kg geschrieben, weil meiner aus dem Garten so groß war und ich vergessen hatte, dass der Rest ja wieder in den Kühlschrank gewandert ist. Achja und weil man aus einem halben nicht so viele Kerne/Mark bekommt, natürlich.

War echt gut. Das nächste Mal werde ich die Scheiben aber vorher etwas weich kochen. Waren doch etwas hart :)
Das du das vorschlagen wirst, finde ich sehr witzig :) "hey Frau, mach doch ma Rezept ausm Forum, zack zack"
kleiner Spass

@hide

sieht ja toll aus! Auch noch mit dem Eifelturm auf dem Foto. So richtiger FoodPornoblogger du bist :D

schönen Abend euch noch

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #24 am: 02. November 2018, 00:10:48 »
Zitat
Oh, hide, das werde ich ganz bestimmt bald mal probieren! Blätterteig hab ich noch nie selber gemacht. Werde berichten :)

lohnt sich wirklich. Kleiner Tipp, für normalen Blätterteig einfach die Hefe weglassen  ;)


RalleBert

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #25 am: 02. November 2018, 14:31:34 »
Eine Frage zum Einfrieren: Ich gehe aml davon aus, das die Rohlinge eingefroren werden, oder?

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #26 am: 02. November 2018, 20:03:43 »
genau, man rollt sich die Croissants ein und packt sie dann einfach ins Gefrierfach, also nicht vorm einfrieren gehen lassen.

Anakin94

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #27 am: 29. August 2019, 23:42:10 »
Ich hatte gestern und heute Pizza.
Mein Rezept bezieht sich auf 2 Pizzen.
Einfach die Zutaten halbieren, wer nicht an 2 Tagen Pizza essen möchte. ;)
Jedenfalls ist die Erste eine Thunfisch Pizza und die Zweite eine mit Schinken.
Die Flecken auf den Bildern stammen von meiner Handykamera, also nicht wundern.

Zutaten für 2 Pizzen:
500g Mehl Type 405 oder Tipo 00
300ml Wasser
10g frische Hefe
14g Salz


Mit der Sauce bin ich noch nicht zufrieden, die würze ich immer mit dem was im Schrank ist.
Wer eine günstige Alternative hat, bitte ich um einen Rat.

Zutaten Sauce:
250ml Passierte Tomaten
50ml 1,5% H-Milch
1 halber Teelöffel Zucker
1 viertel Teelöffel Gemüsebrühe
1 viertel Teelöffel Zwiebelpulver
5 Klopfer Pfeffer
10 Klopfer Paprikapulver Edelsüß


Zutaten Belag:
Zwei Kugeln Mozzarella (125g)
Geriebener Gouda (200g)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (150g)
2 Scheiben Schinken


Zubereitung
Es ist wichtig die Gramm Angaben genau einzuhalten.
In eine Tasse 100ml Wasser geben und für 10Sek damit in die Mikrowelle bei 800W.
Dannach die Hefe (10) in kleinen Brocken in die Tasse geben und verrühren.
Dann kommt die Mischung in eine große Schüssel.
Nun kommt in die Tasse nochmal 200ml Wasser.
Aschließend schwenkt man die Tasse und schütet dann das Wasser auch in die Schüssel, damit die Hefereste komplett aus der Tasse raus sind.



Jetzt nimmt man eine Zweite Schüssel und gibt dort die 500g Mehl rein und vermischt diese mit 14g Salz.
Dannach gibt man das Mehl langsam zu der Schüssel mit der Hefemischung und rührt den Teig mit der Hand dabei durch.
Wenn das ganze Mehl da drin ist, fängt man an den Teig für etwa 10Min gut durchzukneten.
Der Teig bleibt etwas klebrig, das soll so sein.
Nun nimmt man zwei Teller, oder 2 Schüsseln und gibt dort etwas Mehl drauf.
Jetzt teilt man den Teig in 2 gleichgroße Kugeln und legt je einen auf einen Teller.



Nun deckt man beide Teige mit je einem Tuch ab.
Der Teig für den nächsten Tag, kommt in den Kühlschrank und der andere für "heute" bleibt irgendwo bei Raumteperatur stehen.
In der Zeit während der Teig geht, kann man schonmal ein bisschen die Küche sauber machen und dannach z.B. einen Bud Spencer und Terence Hill Film gucken. :)
Aber jetzt wird erstmal die Sauce gemacht.
Dazu geben wir 250ml Passierte Tomaten in eine Schüssel, da ich die Sauce nur zu 500ml Packungen kaufen kann, stell ich den andere Hälfte in den Gefrierschrank.
Zu den passierten Tomaten gibt man die 50ml Milch hinzu und anschließend die Gewürze (1 halber Teelöffel Zucker, 1 viertel Teelöffel Gemüsebrühe, 1 viertel Teelöffel Zwiebelpulver, 5 Klopfer Pfeffer, 10 Klopfer Paprikapulver Edelsüß)
Dannach gut verrühren und beiseite Stellen.



Nach 3h Gehen sieht der Teig dann so aus.



Nun kann man schonmal auf dem Backblech ein Blatt Backpapier drauflegen.
Dann bestäubt man die Arbeitsfläche mit Mehl. (Bei mir ist es der Ofen)
Den Teig könnte man von Hand formen, ich mag den aber lieber groß ausgerollt, deshalb nehm ich ein Nudelholz.
Ich bin kein Meister darin, aber der Geschmack zählt am Ende.
Jetzt kommt der Teig auf das Backblech/Gitter und man kann die halbe Sauce (150ml) gut darauf verteilen.
Wie man sieht, lass ich keinen Rand.
Nun kann die restliche Sauce in den Kühlschrank.



Anschließend kann man die Dose Thunfisch öffnen, ausdrücken und auf der Pizza gut verteilen.
Nachdem man das gemacht hat, zerschneidet man eine Kugel Mozzarella in kleine Würfel und verteilt diese auch so gut wie möglich.



Jetzt kommt noch die halbe Tüte Gouda (100g) auf die Pizza.
Nun ist die Pizza bereit für den Ofen.



Ich mag die Pizza lieber hell, und schieb die einfach so in den Ofen und schalte erst dann den Ofen ein.
Eigentlich sollte man eine Pizza bei sehr hoher Temperatur backen, aber ich nehme nur 185°C und backe sie 18Min.
Nach 18Min sieht die dann so aus.



Von der Form her ist die fürn Arsch, aber schmeckt Mega.



Für die Zweite Pizza macht man dasselbe, nur mit 2 Scheiben Schinken anstatt Thunfisch. :)
Guten Appetit! :sabber
« Letzte Änderung: 30. August 2019, 01:30:18 von Anakin94 »
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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #28 am: 01. September 2019, 15:35:15 »
Mit der Soße bin ich bei meiner Pizza auch noch nicht ganz zufrieden. Ein mal war es ganz gut, aber da weiß ich nicht mehr, was ich gemacht habe :facepalm
Zucker hielt ich ebenfalls für eine gute Idee, erwies sich aber als nicht so lecker. Hab außerdem mal gehackte Tomaten probiert, war eine ganz schlechte Idee.

Ich hab (inzwischen) am liebsten nur Mozarella, aber da sind die Geschmäcker echt verschieden.

Die Zubereitung des Teigs unterscheidet sich teils doch erheblich von dem, wie ich es mache. Ich verwende nur halb so viel Hefe und lasse den Teig sehr lange gehen (8 Stunden mindestens) und knete ihn vorher auch doppelt so lange. Das Verhältnis Mehl zu Wasser habe ich exakt genau so, allerdings nur 2 g Salz.

Ich rolle den Teig auch immer aus, mit den Händen bekomme ich das nicht hin, war mir bisher aber auch egal. Weiß nicht, ob der Boden eventuell etwas luftiger wird, wenn man ihn nicht ausrollt.

Aber so oder so, selbst gemachter Pizzateig kommt immer sehr gut an, war so meine Erfahrung :) Schmeckt wirklich immer wieder gut.

Anakin94

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Re: Was gibt´s zu essen? trisaster Kitchenhelper
« Antwort #29 am: 02. September 2019, 14:01:49 »
Schade, aber ich werde jedenfalls weiter testen.  ;)
Das mit dem Zucker hatte ich irgendwo mal gehört, oder gelesen das dann die Säure der Tomaten gemildert wird.
Sauce aus dem Glas kann man auch vergessen, laut Recherche sollte Napoli Sauce perfekt für Pizza sein.
Geschmacklich fand ich die eher weniger passend für Pizza, besser passend fand ich die für Nudeln.

Zu deinem Teig, geht er mit weniger Hefe denn genauso gut auf?
Ich teile den Teig ja immer, obwohl der eine 3h bei Raumtemperatur geht und der andere ~24h im Kühlschrank, haben beide dieselbe Größe.
Deshalb war ich der Ansicht, das 3h reichen sollten, aber vielleicht liegts auch an der Hefe und der Knettechnik.
Ich hatte Anfangs auch weniger Salz im Teig, fand ich dann aber zuwenig.
Mit der jetztigen Menge im rohen Zustand schmeckt der zu salzig, aber nach dem Backen ist der Geschmack perfekt.

Jub da stimme ich dir zu 100% zu, selbstgemacht schmeckt immer gut.
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